«Die Kunst des Philosophierens: Ein sizilianischer Teenager in den 1980er Jahren und heute in der Schweiz»

Warum bin ich hier?

Die Entscheidung, einen Blog zu starten, war wohlüberlegt.
Ich muss vorausschicken: Ich habe noch keine Erfahrung damit – in dem Sinne, dass ich in keinen sozial Medien angemeldet bin.

Die einzige Erfahrung, die ich mit sozialen Medien habe, ist, dass ich eine Zeit lang auf einer Schweizer Plattform geschrieben habe, aber der Reihe nach…

Meine Denkanstösse werden sich natürlich auf nationale und internationale Ereignisse beziehen, aber auch auf kleine, alltägliche Episoden.

Mein Bestreben ist es, eine andere Lesart der uns umgebenden Realität zu geben (Kubismus-Effekt), das Binom Objektivität-Subjektivität wird immer präsent sein.
Natürlich wirst du derjenige sein, der sagt, ob es mir gelungen ist oder nicht!

Anmerkung der «Redaktion»:

Man könnte sich fragen, warum die Texte auf Deutsch und nicht auf Italienisch verfasst sind. Wie bereits erwähnt, habe ich «Die Kunst des Philosophierens» vor einigen Jahren wieder aufgenommen. Ja, es begann in Sizilien, aber hier wurde es perfektioniert. Ausserdem verwende ich gerne die Muttersprache der berühmtesten Philosophen der vergangenen Jahrhunderte. Auf jeden Fall sind meine Entwürfe auf Italienisch verfasst. Dann übersetze ich sie ins Deutsche und perfektioniere sie stilistisch mithilfe meiner Lehrerin.

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um meiner Deutschlehrerin Lea für die Zusammenarbeit zu danken… Grazie!

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